Friederike Rotsch wird Chefjustiziarin der Deutschen Bank

Rotsch kommt vom Pharmaunternehmen Merck. Sie folgt auf Karen Kuder, die als Chief Administrative Officer zur Wertpapiertochter DWS wechselte. 
Friederike Rotsch. | Foto: Deutsche Bank
Friederike Rotsch. | Foto: Deutsche Bank

Friederike Rotsch wird mit Wirkung zum 5. September 2023 Chefjustiziarin (General Counsel) der Deutschen Bank. Wie die Bank mitteilte, wird sie an Stefan Simon, Vorstandsmitglied und Chief Administrative Officer, berichten. 

Rotsch folgt auf Karen Kuder, die als Chief Administrative Officer zur Wertpapiertochter DWS wechselte. “Friederike ist bundesweit als hochverdiente und erfahrene Chefjustiziarin anerkannt“, sagte Simon. 

Rotsch sei ”hervorragend geeignet, unsere Rechtsabteilung weiterzuentwickeln und ich freue mich darauf, mit ihr gemeinsam unsere Beratung auf die nächste Stufe zu heben und die Bank bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsambitionen zu begleiten“.

Neun Jahre Chefjustiziarin bei Merck

Rotsch war zuletzt für den Pharmakonzern Merck tätig. Dort habe sie in den vergangenen neun Jahren als Chefjustiziarin und Leiterin der Rechts- und Complianceabteilung ein globales Team geführt.

Wie es in der Mitteilung heißt, verfüge sie über umfangreiche Erfahrung als Anwältin und habe profunde Kenntnisse in den Bereichen Unternehmensrecht, Unternehmensführung, Fusionen und Übernahmen, Kapitalmärkte und Konfliktlösung. Seit 2018 sei sie zudem Mitglied im Aufsichtsrat von SAP und habe seit 2022 die Rolle Lead Independent Director inne.

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