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Business as usual in Banken und Sparkassen - trotz Rekord-Inzidenzen

In einigen Landkreisen Sachsens und Bayerns haben sich innerhalb von sieben Tagen mehr als 1200 Menschen von 100.000 Einwohnern mit dem Corona-Virus infiziert. FinanzBusiness hat bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken zu den Auswirkungen vor Ort nachgefragt.

Covid-19-Dashboard des Robert-Koch-Institut vom 17. November | Foto: picture alliance/dpa/Revierfoto | Revierfoto

Anders als vor einem Jahr beeinflusst die derzeitige vierte Welle der Corona-Pandemie den Geschäftsbetrieb von Banken und Sparkassen kaum. Auch nicht in den Gebieten, in denen die Inzidenz mittlerweile über 1000 liegt. Das ergab ein Rundruf von FinanzBusiness.

"Alle unsere 20 Filialen sind aktuell geöffnet", sagte Marjus Witzgall von der Marketing- und Kommunikationsabteilung der VR-Bank Coburg. Zu ihrem Geschäftsgebiet gehört auch der südthüringische Landkreis Sonneberg, in dem die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen mittlerweile deutlich die 1000er-Marke überschritten hat. Zugangsbeschränkungen gebe es nicht. Einzig das Tragen einer FFP-2-Maske sei obligatorisch. Ob das bleibt, ließ er offen. Entscheidungen der Landesregierungen würden selbstverständlich umgesetzt werden.

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