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Immobilienpreise in Deutschland klettern im dritten Quartal um 8,7 Prozent

Der VDP-Immobilienpreisindex erreicht einen neuen Höchstwert. Das ist klar auf immer teurere Eigenheime zurückzuführen. Die Preise für Gewerbeimmobilien sinken leicht.

VDP-Geschäftsführer Jens Tolckmitt | Foto: Verband deutscher Pfandbriefbanken

Die Preise für Wohnimmobilien schnellen weiter nach oben, die Gewerbeimmobilienpreise stagnieren. Das sind im Kern die Ergebnisse des Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Das Barometer stieg im dritten Quartal 2021 auf 184,0 Punkte und erreichte damit einen neuen Höchstwert (Basisjahr 2010 = 100 Punkte).

"Entgegen vieler Befürchtungen, die zu Beginn der Pandemie zu hören gewesen sind, präsentiert sich der Immobilienmarkt in Deutschland weiterhin robust", sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt zu FinanzBusiness.

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