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Commerzbank-Chef Knof legt sich auf schwarze Zahlen in 2021 fest, wenn die mBank nicht dazwischenfunkt

Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank hat beim Ergebnis die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Die Risikovorsorge fiel im September-Quartal deutlich geringer aus als ein Jahr zuvor.

Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender, Commerzbank | Foto: Commerzbank

(Aktualisiert: weitere Details zu Ertragslage)

Die Commerzbank hat im dritten Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben, nachdem es im Juni-Quartal wegen Restrukturierungskosten und der geplatzten Auslagerung der Wertpapierabwicklung tief in die roten Zahlen gerutscht war. Jetzt geht Commerzbank-Chef Manfred Knof trotz der Kosten für den Umbau der Bank für 2021 von einem positiven Konzernergebnis aus.

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