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Volksbank Oldenburg hält für 2020 an Dividende von 4,5 Prozent fest

Das Institut verzeichnet robuste Zahlen und bereitet sich auf die anstehende Fusion mit der Raiffeisenbank Oldenburg vor. Indes übt der Vorstand an den Vorhaben zur Einlagensicherung in der europäischen Bankenunion Kritik.

V.l.n.r.: Matthias Osterhues, Vorstandsmitglied; Jan Peter Simon, Aufsichtsratsvorsitzender; Reinhard Nannemann, Vorstandsmitglied.

Die Volksbank Oldenburg schüttet für 2020 unverändert eine Dividende von 4,5 Prozent aus. Dies teilten die Vorstände Matthias Osterhues und Reinhard Nannemann bei der Vertreterversammlung in ihren Reden mit, die FinanzBusiness vorliegen.

"Wir sind in unserem Kundengeschäft gewachsen und konnten unsere Eigenkapitalausstattung dank einer guten Ertragslage weiter stärken", so Osterhues. Die Zahlen für 2020 und die ersten acht Monate des laufenden Geschäftsjahres seien ein Beleg für die "Solidität und Vitalität" der Volksbank. Das Institut sei in seinem Kerngeschäft gewachsen und habe die Eigenkapitalausstattung weiter gestärkt. 

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