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Die Fusion der Volksbanken im Westmünsterland ist gescheitert

Bei der Abstimmung der Vertreterversammlung der Volksbank Bocholt wurde die erforderliche Mehrheit äußerst knapp verfehlt, wie FinanzBusiness erfuhr. Damit bleiben die beiden genossenschaftlichen Institute eigenständig.

(v.l.) Herbert Kleinmann, Franz-Josef Heidermann, Vorstände der Volksbank Bocholt | Foto: Volksbank Bocholt

Die Fusion der Volksbank Bocholt mit der VR-Bank Westmünsterland kommt nicht zustande. Die Volksbank Bocholt verfehlte in ihrer Vertreterversammlung die für den Zusammenschluss erforderliche Mehrheit von 75 Prozent der Stimmen, wie sie selbst mitteilte.

Dabei was das Abstimmungsergebnis ausgesprochen knapp wie FinanzBusiness von einem Sprecher der Volksbank Bocholt erfuhr. Mit "Ja" stimmen 110 Vertreter, nur 42 Stimmen lauteten "Nein". Nur vier Stimmen gaben den Ausschlag für das Ergebnis.

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