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Herkunftsnachweise für Bargeld bereiten den Banken nur wenig Probleme

Bislang gibt es nur Einzelfälle, bei denen Kunden den Betrag von 10.000 Euro in Bargeld überschritten haben, so von FinanzBusiness befragte Institute. Meist könne der von der BaFin geforderte Nachweis der Herkunft des Geldes nachgereicht werden.

Mehrere tausend Euros in Bargeld (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Fotostand | Fotostand / K. Schmitt

Banken haben mit dem neuen Herkunftsnachweis für Bargelder über 10.000 Euro wenig Probleme. Die von FinanzBusiness befragten Banken reagierten gelassen auf die neuen Regeln. Seit dem 1. August verlangt die BaFin von Kreditinstituten einen Herkunftsnachweis bei Bareinzahlungen von mehr als 10.000 Euro.

Sobald der Einzahler uns einen Herkunftsnachweis vorlegt, prüfen wir diesen auf Plausibilität und archivieren den Nachweis anschließend in unserem optischen Archiv.

Dirk Suceska, Pressesprecher der Targobank

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