Anti-Geldwäsche-Einheit hielt Wirecard-Meldungen unter Verschluss

Die oberste Geldwäsche-Behörde hielt Informationen zu verdächtigen Transaktionen bis zur Insolvenz von Wirecard zurück, schreibt das Handelsblatt.
Christof Schulte, Leiter der FIU | Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
Christof Schulte, Leiter der FIU | Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Der Wirecard-Skandal findet kein Ende: Der Chef der Financial Intelligence Unit (FIU) des Zolls, Christof Schulte, musste beim Wirecard-Untersuchungsausschuss bei seiner Befragung Anfang Juni einräumen, dass seine Behörde genaue Zahlen zu verdächtigen Transaktionen mit Bezug zu Wirecard nicht oder sehr viel später weitergeleitet hatte. Dies berichtet das Handelsblatt.

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