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Die Sparkassen wissen nicht, wohin mit dem Geld

Im ersten Halbjahr 2021 sind den öffentlich-rechtlichen Instituten hierzulande wieder 25 Mrd. Euro frisches Geld zugeflossen. Das können auch Zuwächse bei der Kreditvergabe nicht ausgleichen.

Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis | Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Die deutschen Sparkassen werden unverändert mit Kundengeldern überhäuft. Alleine in ersten Halbjahr flossen den 371 öffentlich-rechtlichen Instituten in Deutschland 25 Mrd. Euro frische Kundeneinlagen zu, meldete der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Den überwiegenden Teil davon legten die Sparer in Sichteinlagen an.

Zwar ging der Neumittelzufluss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent zurück, im Vorjahreszeitraum betrug er 29,5 Mrd. Euro, bewegt sich aber immer noch auf einem Niveau, in dem die Institute "unter Negativzinsbedingungen ihre betriebswirtschaftliche Bewegungsfreiheit verlieren", so DSGV-Präsident Helmut Schleweis.

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