FinanzBusiness

Sparkasse Köln-Bonn muss nach dem AGB-Urteil neu rechnen

Weil sie nach 2018 keine Gebührenanpassungen vorgenommen hat, sieht sich die Sparkasse Köln-Bonn in puncto Rückzahlungen auf der sicheren Seite. Andererseits: Die geplante Gebührenerhöhung für Bestandskunden liegt weiter auf Eis.

Ein Kunde auf dem Weg zum Eingang einer Filiale der Sparkasse Köln-Bonn. | Foto: picture alliance / Wolfgang Moucha | Wolfgang Moucha

Alles war bereits geplant, dann kam Ende April das AGB-Urteil und setzte auch der Sparkasse Köln-Bonn zu: Ihre Gebührenpläne musste sie, wie berichtet, nach der höchstrichterlichen BGH-Entscheidung zunächst auf Eis legen - mit Blick auf die Bestandskunden liegen sie da noch heute.  

Es wird intensiv an neuen AGB-Lösungen nach dem BGH-Urteil gearbeitet.

Jörg Wehner, Sprecher, Sparkasse Köln-Bonn

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Georg Hauer kehrt N26 den Rücken

Der General Manager für DACH & Nordeuropa bei der Neobank wechselt zu Hawk AI als Chief Operating Officer und Chief Financial Officer.

Bundesbank warnt vor "stranded assets"

Der Klimawandel könnte zu einer Entwertung des Kapitalstocks von Unternehmen oder einer Branche führen, rechnet die Zentralbank in ihrem neuen Monatsbericht vor: Damit steige der Druck auf die Kreditwürdigkeit von Banken.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob