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"Wir müssen bei der Risikovorsorge nicht nachbessern", sagt Markus Müller

FinanzBusiness Sommerinterview: Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hessen sieht ein wachsendes Kreditbuch, rechnet mit einer Normalisierung bei den Einlagen und berichtet darüber, warum sein Institut keinen Fachkräftemangel spürt.

Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen. | Foto: Sparda-Bank Hessen

Liegen Sie bei Erträgen und Kosten nach den ersten sechs Monaten im Plan?

"Bereits im Geschäftsjahr 2020 war mit Corona und der anhaltenden Negativzinspolitik der EZB klar, dass 2021 ein herausforderndes Jahr wird. Unsere Planungen waren vor diesem Hintergrund entsprechend konservativ.

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