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Über 30 Prozent der Mittelständler haben in der Corona-Pandemie eine neue Bankverbindung abgeschlossen

Das gilt zumindest für die 405 Unternehmen, die an der Mittelstandsstudie der Finanzierungsplattform Compeon teilnahmen. Grund dafür war bei 46 Prozent der befragten Mittelständler, dass sie die Hilfskredite nicht über die bestehende Bankverbindung beantragen konnten.

Finanzplanung (Symbolbild) | Foto: picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose

Der Mittelstand war in der Corona-Krise der vergangenen Monate in besonderem Maße auf externe Finanzierungsgeber angewiesen und hat dementsprechend den Blick geweitet: Unternehmen waren stärker als zuvor auf der Suche nach Liquidität und finanziellen Handlungsspielräumen. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Mittelstandsstudie der Düsseldorfer Finanzierungsplattform Compeon.

Rund ein Drittel der befragten Personen (31,9 Prozent) hat im zurückliegenden Zeitraum eine neue Bankverbindung abgeschlossen. Grund dafür war oft die fehlende Möglichkeit, Hilfskredite über eine bestehende Bank zu beziehen, wie 45,7 Prozent dieser Unternehmen angaben.

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