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Deutsche Kreditwirtschaft begrüßt Experimentierklausel im Geldwäschegesetz

Die Änderung schaffe die juristische Grundlage dafür, dass Verbraucher sich künftig mit einer ID-Wallet auf einem Smartphone ausweisen können, so der Dachverband der Banken.

Joachim Schmalzl | Foto: DSGV

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die Experimentierklausel im Geldwäschegesetz. Die Änderung schaffe die juristische Grundlage dafür, dass Verbraucher sich künftig bei Dienstleistungen der Kreditwirtschaft mit einer ID-Wallet auf einem Smartphone ausweisen können, heißt es in einer Mitteilung. 

Banken und Sparkassen wird so ermöglicht, neue Dienste anzubieten. Es handele sich um den ersten Schritt für einen verlässlichen Rechtsrahmen. Die Wiederverwendung von Identitätsdaten, die Banken und Sparkassen etwa bei der Kontoeröffnung zuverlässig erhoben haben, kann die Verbreitung digitaler Identitäten und Nachweise zusätzlich beschleunigen, so die DK. Sie mahnt aber, dass die noch zu detaillierenden Anforderungen eine sichere und marktgängige Lösung zulassen.

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