Die IKB wählt Atos als Software-Partner

Der französische IT-Dienstleister konnte sich gegen 13 Mitbewerber durchsetzen. Mit Hilfe von Atos steigt die IKB nun auf ein neues Bezahlmodell um.
Schriftzug der IKB | Foto: picture alliance / imageBROKER |
Schriftzug der IKB | Foto: picture alliance / imageBROKER |
von Felix Stippler

Aktualisierung: In einer früheren Version hieß es, die IKB steige auf eine cloud-basierte Softwärelösung um. Neu ist indes der Umstieg auf das Bezahlmodell.

Die IKB Deutsche Industriebank organisiert ihre SAP-Strukturen neu. Der französische IT-Dienstleister Atos wird die Bank dabei unterstützen. 13 Unternehmen bewarben sich auf die Ausschreibung der IKB. Letztlich entschied Atos den Wettbewerb für sich.

"Atos hat eine auf unsere Anforderungen zugeschnittene Lösung präsentiert, die uns sowohl finanziell und auch verwaltungstechnisch deutliche Vorteile und Entlastung bringt", sagt Nils Gröblinghoff, Teamleiter SAP der IKB im Gespräch mit FinanzBusiness.

In einer Pressemitteilung begründen die neuen Geschäftspartner die Auswahl folgendermaßen: "Atos […] überzeugte mit einem fundierten Kundenverständnis, jahrelanger SAP-Fachkompetenz sowie der starken Position von Atos als führender SAP-Partner in Deutschland." Die Kooperation soll über einen Zeitraum von sieben Jahren bestehen. Atos und SAP arbeiten seit über 35 Jahren zusammen.

Abo-Modell

Die Bank bezieht die Software von nun an auf Abonnementbasis. Atos stellt die Lizenzen über eine sogenannte "Partner Managed Cloud" zur Verfügung. Das bedeutet, dass die IKB die von ihr benötigten SAP-Lizenzen für einen bestimmten Zeitraum vom französischen IT-Unternehmen beziehen kann. Dadurch kann die IKB ihre Software-Lizenzen an ihren Bedarf anpassen.

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