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Sparkassen in Schleswig-Holstein können Corona-Folgen noch nicht "seriös abschätzen"

Die elf Institute haben 2020 ihre Kernkapitalquote erhöht, um für mögliche Kreditausfälle gewappnet zu sein. Betriebsergebnis vor Bewertung sinkt leicht.

Ein Luftschiff mit Sparkassen-Logo. | Foto: picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack

Die Sparkassen in Schleswig-Holstein gehen nicht davon aus, die Corona-Pandemie unbeschadet zu überstehen. Darum seien bereits im zurückliegenden Jahr Rücklagen gebildet worden, geht aus der Mitteilung zum Jahresergebnis 2020 hervor.

"Die längerfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Eine seriöse Prognose zu den bilanziellen Entwicklungen kann heute noch nicht getätigt werden", sagte Dirk Franzenburg laut Mitteilung.

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