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Von der Greensill-Pleite betroffene Kommunen beauftragen Anwaltskanzleien

Ziel der Kommunen ist, die bei der insolventen Greensill Bank angelegten Gelder in Höhe von insgesamt 145 Mio. Euro möglichst umfänglich zurückzuerhalten. Deshalb haben sie zwei Kanzleien beauftragt, ihre rechtlichen Interessen im Insolvenzverfahren zu vertreten.

Monheim am Rhein, hier mit autonom fahrenden E-Bus | Foto: picture alliance / Zoonar | Stefan Ziese

Es geht um fast 145 Mio. Euro: Dieses Gesamtvolumen hatten die 17 Kommunen als Einlagen bei der Greensill Bank geparkt - in der Hoffnung, inmitten des Niedrigzinsumfelds Chancen auf etwas höhere Sparzinsen zu haben.

Doch Anfang März stellte sich heraus: Die Greensill Bank ist in großer Schieflage. Am 16. März beschloss das Amtsgericht Bremen die Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt zudem aufgrund einer Stafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gegen die Greensill Bank.

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