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Wirecard-Tochter in Vietnam geht an BC Card

Der Konzern aus Südkorea führt die Geschäfte weiter – in Vietnam gehörte Wirecard als Zahlungsdienstleister zu den Marktführern. Die Erlöse fließen in die Insolvenzmasse.

An der Wirecard-Firmenzentrale in Aschheim bei München wurde mittlerweile der Schriftzug abgenommen | Foto: picture alliance/dpa | Peter Kneffel

Es war das Asien-Geschäft, das den früheren Dax-Konzern Wirecard zu Fall brachte. Nun wird der Scherbenhaufen Stück für Stück zu Geld gemacht.

Der Insolvenzverwalter Michael Jaffé verkündete gestern Abend einen weiteren Verkaufserfolg: Die Anteile der Tochtergesellschaft Wirecard Singapore an der Wirecard Vietnam werden an das südkoreanische Kreditkartenunternehmen BC Card veräußert. Der Vollzug der Transaktion steht allerdings noch unter verschiedenen Bedingungen, insbesondere der Genehmigung durch die zuständige Kartellbehörde, heißt es in der Mitteilung weiter.

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