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Fördergeschäft der LfA erreicht Allzeithoch

2020 hat die staatliche Förderbank des Landes Bayern rund 11.200 Unternehmen und Kommunen unterstützt - mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Das Volumen an Garantien und Bürgschaften vervielfachte sich.

Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA. | Foto: Nadine Stegemann / LfA Bayern

Die Corona-Krise war für die LfA im vergangenen Jahr das Thema Nummer eins, aber nicht das einzige: Auch das Normalgeschäft mit Programmkrediten lief 2020 in Bayern auf Hochtouren, wie die staatliche Förderbank mitteilt - noch nie seit Gründung 1951 sei die Nachfrage nach Förderkrediten so hoch gewesen.

"Das Jahr 2020 war auch für die LfA ein Ausnahmejahr", erklärt Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, in der Mitteilung. Die Corona-Hilfen hätten maßgeblich zur Stabilisierung der Unternehmen im Bundesland beigetragen, viele seien darüber hinaus bereits in die Nach-Corona-Planungen eingestiegen.

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