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Wiesbadener Cum-Ex-Verfahren startet im Kleinstformat

Der langerwartete Cum-Ex-Strafprozess in Wiesbaden ist heute noch ein Stück kleiner geworden. Das Verfahren gegen den "Spiritus Rector" Hanno Berger wurde vom Gericht abgetrennt. Im Hintergrund wird weiter um die Auslieferung des in der Schweiz lebenden Steueranwalts gerungen.

Kai Schaffelhuber, Anwalt von Hanno Berger | Foto: Ulrike Barth/ FinanzBusiness

Mit dem Prozess sei es wie mit dem Berliner Flughafen, keiner hat mehr an die Fertigstellung geglaubt. "Und dann wird er zur falschen Zeit fertig, weil keine Fluggäste mehr da sind", so Rainer Spatscheck, Anwalt des Angeklagten B., der eine führende Rolle im Family Office der Hypovereinsbank (HVB) hatte und sich dort um den mittlerweile verstorbenen Kunden Rafael Roth bemühte.

Fast zehn Jahre nach dem Start der Ermittlungen stehen in Wiesbaden nur zwei von sechs Angeklagte wegen sogenannter Cum-Ex-Deals vor Gericht. Die Prozesse gegen vier anderen Angeklagten wurden peu a peu abgetrennt. Inhaltlich geht es um Geschäfte, die im Auftrag des Unternehmers Roth über die HVB gelaufen sein sollen.

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