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Für Kämmerer bleibt E-Mail das bevorzugte Medium für Finanzierungsausschreibungen

Die Corona-Pandemie hat Planungsunsicherheit massiv erhöht, zeigt eine Umfrage. Digitale Marktplätze gewinnen an Bedeutung.

Commnex-Gründer Friedrich v. Jagow und Carl-Ferdinand v. Halem | Foto: Commnex

Wenn es um die Finanzierung der Kommunen geht, so setzen die Gemeinden in Deutschland nach wie vor überwiegend auf den direkten Draht. Dabei stellt der direkte Austausch per E-Mail das bevorzugte Medium dar, zeigt eine aktuelle Umfrage von Commnex, einem digitalen Marktplatz für den Finanzierungs- und Einlagebedarf der öffentlichen Hand aus München, die FinanzBusiness vorliegt.

58 Prozent der Befragten nutzen diesen Weg, nach 59 Prozent im Vorjahr. Deutlich rückläufig ist die Nutzung von Faxgeräten, die noch ein Viertel der Befragten als Kanal angeben, wobei Mehrfachantworten möglich waren.

Digitale Marktplätze werden stärker angefragt als im Vorjahr, der Anteil liegt aktuell bei 32 Prozent nach 23 Prozent im Vorjahr.

Planungsunsicherheit gestiegen

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