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Hamburger Volksbank spürt den Ertragsdruck, schließt das Coronajahr 2020 aber "akzeptabel" ab

Dass 2020 so wenig Touristen vor ihren Geldautomaten standen, belastet das Ergebnis des Instituts. Doch gerade in der Krise sei das Modell der Genossen so modern wie nie, sagt Vorstandssprecher Thorsten Rathje im Gespräch mit FinanzBusiness.

Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank Thorsten Rathje | Foto: Hamburger Volksbank

Zwar konnte die Hamburger Volksbank gestern die Steigerung der Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2020 um 11,0 Prozent auf 4,37 Mrd. Euro verkünden. Doch drückt auch hier, wie bei vielen Genossen der Corona-bedingte Rückgang in der Gewinn- und Verlustrechnung die Stimmung.

So sank der Zinsüberschuss auf 53,1 Mio. Euro. Zudem lassen reduzierte Einnahmen aus dem Geldautomaten- und Kreditkartengeschäft in der Touristen-Hochburg Hamburg den Provisionsüberschuss auf 23,1 Mio. Euro (25,0 Mio. Euro in 2019) schrumpfen.

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