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Banker wider Willen - Missionare sind seit rund 60 Jahren im Geschäft

Die Bank der Steyler Missionare in Sankt Augustin bei Bonn hat katholische Wurzeln. Ihr Gründer hat die Banklizenz ursprünglich eher unfreiwillig beantragt.

Norbert Wolf, Geschäftsführer | Foto: Steyler Bank

"Fair for the planet, fair for you, fair for good" – so bewirbt die Steyler Bank ihr Girokonto "Fair 4". Für Kunden unter 27 Jahren kostet es einen Euro im Monat, und dieser Euro fließt direkt in Hilfsprojekte der katholischen Steyler Missionare. Im Dezember etwa wurden im Zuge des Projekts "Weihnachtsspende" von dem Geld Brunnen im westafrikanischen Togo gebaut.

Die Aktion zeigt: Die Steyler Bank ist zum einen eine ganz normale Bank, die wie viele andere Kreditinstitute um junge Kunden wirbt. Zugleich ist sie aber anders: Sie entstand daraus, dass katholische Ordensleute in den 1960er Jahren nicht wussten, dass sie eigentlich Bankgeschäfte tätigen.

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