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Marc Barber wird stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz

Die Berufung erfolgt zum 1. Februar 2021. Der Vertriebsdirektor Firmenkunden vertritt in dieser Funktion künftig den Vorstand Michael Weil.

Marc Barber, neuer Verhinderungsvertreter des Vorstands ab dem 1. Februar 2021 | Foto: Sparkasse Mainz

Marc Barber, Vertriebsdirektor des Bereichs Firmenkunden bei der Sparkasse Mainz, wurde zum stellvertretenden Vorstandsmitglied ab dem 1. Februar 2021 ernannt. Das schreibt die Sparkasse in einer Mitteilung.

In dieser Funktion wird Barber das Vorstandsmitglied Michael Weil bei Bedarf vertreten. Der Verwaltungsrat der Sparkasse Mainz hatte dies bereits in seiner Sitzung vom 24. September 2020 beschlossen.

Er kennt die Sparkasse Mainz, die Wirtschaft unserer Region und ihre Menschen seit Jahren. Dadurch ist er bestens gerüstet, sich verantwortungsvoll in die nachhaltige Entwicklung der Sparkasse Mainz einzubringen.

Michael Weil, Vorstandsmitglied, Sparkasse Mainz

"Marc Barber ist ein qualifizierter und engagierter Fachmann. Er kennt die Sparkasse Mainz, die Wirtschaft unserer Region und ihre Menschen seit Jahren. Dadurch ist er bestens gerüstet, sich verantwortungsvoll in die nachhaltige Entwicklung der Sparkasse Mainz einzubringen", kommentierte Weil die Berufung seines künftigen Vertreters.

Barber ist seit über 20 Jahren bei der Sparkasse Mainz

Barber ist seit 1998 für die Sparkasse Mainz tätig. Er begann seine Karriere beim Institut mit der Ausbildung zum Bankkaufmann. Seit 2009 nimmt der 47-Jährige nach Angaben des Instituts verschiedene Führungspositionen wahr und bildete sich bis 2016 zum diplomierten Bankbetriebswirt weiter.

Als Vertriebsdirektor verantwortet der gebürtige Mainzer derzeit den Bereich Firmenkunden mit den Teilbereichen Firmenkunden/Großimmobilien und Bauträger, Gewerbekunden/Geschäftskunden sowie Immobilien.

Im Gespräch mit FinanzBusiness im Oktober 2020 hatte Barber von dem Umgang der Sparkasse mit der Corona-Pandemie im Geschäft mit Firmenkunden berichtet. Er beobachtete damals, dass Unternehmen für die Liquiditätssicherung in der Krise tendenziell eher Kredit-Ratenzahlungen aussetzten als neue Kredite aufzunehmen.

"In der Krise hat sich die Stärke der Regionalbanken als lokale Partner gezeigt", ist Marc Barber überzeugt 

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