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Privatbank Merck Finck sichert Kundeneinlagen fortan nur auf Wunsch höher ab

Mit der Verschmelzung auf die Luxemburger Privatbankengruppe Quintet hat das Institut den Einlagensicherungsfonds des Bankenverbands verlassen; es greift somit eine Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Kunden mit "zusätzlichem Schutzbedürfnis" wird eine Lösung über einen Partner angeboten, erfuhr FinanzBusiness exklusiv.

Der Sitz von Merck Finck am Maximiliansplatz in München. | Foto: Merck Finck

Nach der Verschmelzung auf die Luxemburger Privatbankengruppe Quintet ist Merck Finck aus dem Einlagensicherungfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Dies bestätigte ein Sprecher des Instituts und des Bankenverbandes FinanzBusiness auf Nachfrage.

Die 150 Jahre alte Privatbank ist Mitte Dezember auf die Quintet verschmolzen worden. Per 15. Dezember ist Merck Finck dann aus dem Einlagensicherungsfonds des BdB ausgeschieden.

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