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Deutsche Kreditwirtschaft mahnt zu Korrektur des Geldwäsche-Gesetzentwurfs

Nachholbedarf sieht der Verband insbesondere bei der Ausstattung der Strafverfolgung mit zusätzlichen Ressourcen.

BVR-Präsidentin Marija Kolak | Foto: BVR

Bereits während der öffentlichen Anhörung im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz zum Gesetzentwurf zur Verbesserung der strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche spalteten sich die Gemüter. Unter den acht Sachverständigen herrschte Uneinigkeit, insbesondere zum "All-crimes-Ansatz".

Beim "All-Crimes-Ansatz" soll künftig jede Straftat als sogenannte Geldwäschevortat einbezogen werden.

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