FinanzBusiness

Frankfurt School zieht Fazit zur Klimafreundlichkeit deutscher Banken

Die forschungsorientierte Business School gibt auch Handlungsempfehlungen, wie die Ziele des Pariser Klimaabkommens von Instituten erreicht werden können. Einer der Studienautoren zieht im Gespräch mit FinanzBusiness ein Fazit.

Sebastian Rink, Green and Sustainable Finance Experte, Frankfurt School – UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance | Foto: Frankfurt School of Finance and Management

Die Frankfurt School of Finance and Management hat verschiedene deutsche und europäische Banken zur Klimafreundlichkeit unter die Lupe genommen und stellt fest: Grüne Finanzprodukte werden häufig angeboten, die Gesamtausrichtung des Geschäftsmodells ist jedoch häufig noch nicht im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens.

Als deutsche Institute waren die Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank und LBBW Teil der Untersuchung mit dem Titel "Finance fit for Paris" (3fP). Den untersuchten Banken wurde unter anderem ein Fragebogen zu 100 Indikatoren vorgelegt, darüber hinaus wurden Dokumente und Papiere untersucht und Tiefeninterviews geführt.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

N26 ist vom Absturz von Platz eins auf Platz 17 beim Finnoscore überrascht

Die von der Wiener Beratungsgesellschaft Finnoconsult erstellte Studie zur digitalen Kompetenz deutscher Finanzinstitute brachte ein unerwartetes Ergebnis: N26 verlor die Spitzenposition an die Sparda-Bank Baden-Württemberg und landete im Mittelfeld. Auf Anfrage von FinanzBusiness nimmt die Neobank Stellung.

Volksbank Pirna fusioniert mit Wohnungsgenossenschaft GWG Sebnitz

Als Fusionsstichtag ist der 1. Januar 2022 angesetzt, die Mitglieder- und Vertreterversammlungen beider Genossenschaften müssen allerdings noch zustimmen. Grundsätzlich ist die Volksbank offen für weitere Zusammenschlüsse dieser Art, erfuhr FinanzBusiness vom Vorstandsvorsitzenden des Instituts.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob