FinanzBusiness

Sparda-Bank BW bittet Kunden um Hilfe gegen die Bundeswehr

Das Institut hat ihre knapp 200.000 Kunden aufgerufen, sich an einer Onlinepetition gegen einen geplanten Truppenübungsplatz zu beteiligen – "ein Grenzgang", räumt Vorstand Martin Hettich im Gespräch mit FinanzBusiness ein.

Martin Hettich, Vorstandschef der Sparda-Bank Baden-Württemberg | Foto: Sparda-Bank Baden-Württemberg

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg hat noch nie ihre Kunden darum gebeten, sich in politischen Debatten auf eine bestimmte Seite zu stellen – bis jetzt: Im September rief sie ihre 190.000 Kunden per Sondernewsletter dazu auf, eine Online-Petition gegen den Bau eines Truppenübungsplatzes der Bundeswehr zu unterzeichnen. 17.000 Unterzeichner zählte die Petition vorher, rund 27.000 waren es zehn Tage danach, knapp 35500 sind es aktuell.

Die Aktion stand zwar nicht im Widerspruch zur Corporate Governance, war aber sicher von Anfang an ein Grenzgang.

Martin Hettich, Vorstandsvorsitzender, Sparda-Bank Baden-Württemberg

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Viafintech schließt die Solarisbank an

Die Paysafe-Tochter kann ihr Service-Network Barzahlen deutlich ausbauen: Europaweit kommen auf einen Schlag potenziell mehr als 20.000 Akzeptanzstellen neu hinzu.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob