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NordLB will Provisionserträge aus dem grünen Geschäft verdoppeln, sagt CEO Thomas Bürkle

Andererseits will die Landesbank das Kreditportfolio im grünen Bereich bei 10 Milliarden Euro halten.

Thomas Bürkle, Vorstandsvorsitzender der NordLB | Foto: picture alliance/Christophe Gateau/dpa

Die NordLB will den Anteil der Erträge, die bei erneuerbaren Energien (EE) aus Provisionen fließen, von derzeit 25 Prozent auf 50 Prozent verdoppeln. Das sagte Thomas Bürkle, Vorstandsvorsitzender der NordLB, in einem Gespräch mit Bloomberg. Dieses war auf Handelsblatt.com am Vormittag erschienen.

Die Finanzierung von erneuerbaren Energien wird auch künftig einer unserer Hauptertragsbringer sein – neben der Finanzierung von gewerblichen Immobilien und dem Firmenkundengeschäft.

Thomas Bürkle, Vorstandsvorsitzender, NordLB

"Die Finanzierung von erneuerbaren Energien wird auch künftig einer unserer Hauptertragsbringer sein – neben der Finanzierung von gewerblichen Immobilien und dem Firmenkundengeschäft", sagte Bürkle.

Ziel sei es allerdings, unabhängiger von den Zinserträgen zu werden und mehr Geld durch Provisionen zu verdienen. "Beispielsweise, indem wir die Kredite verpacken und an Investoren weiterverkaufen", sagte Bürkle.

Folglich solle das Kreditportfolio in dem EE-Bereich, das derzeit 10 Mrd. Euro umfasst, nicht steigen, so der NordLB-Chef weiter. Der Kreditbestand der Landesbank beträgt insgesamt 93 Mrd. Euro. Am Donnerstag (26.11.) will die NordLB ihre Zahlen für das dritted Quartal veröffentlichen.

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