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Deutsche Oppenheim ernennt Finanzvorstand zusätzlich zum Chief Operating Officer

Neben seiner Tätigkeit als CFO verantwortet Henning Heuerding die Bereiche IT, Operations und Recht für das Family Office.

Deutsche Bank Zentrale | Foto: Deutsche Bank

Deutsche Oppenheim Family Office, die aus Sal. Oppenheim hervorgegangen ist und heute der Deutschen Bank gehört, hat ihren Finanzvorstand Henning Heuerding zusätzlich zum Chief Operating Officer (COO) genannt.

Als COO wird Heuerding zusätzlich die Bereiche IT, Operations sowie Compliance & Recht für die Family Office verantworten. Vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsicht tritt die Veränderung zum 1. Januar in Kraft. Hintergrund ist das Ausscheiden von Jörn Matthias Häuser zum Jahresende.

"Wir freuen uns, dass Henning Heuerding die Aufgabe des COOs zusätzlich übernimmt. Er verfügt über umfassende Erfahrung auf diesem Gebiet und auch im Geschäft mit vermögenden Kunden", sagt Frank Schriever, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Oppenheim und Leiter Wealth Management Deutschland bei der Deutsche Bank.

Er ergänzt: "Ich danke Jörn Matthias Häuser herzlich für seinen Einsatz. Er hat wesentlich zum Erfolg wichtiger Transformationsprozesse beigetragen." Henning Heuerding ist seit 2019 Vorstandsmitglied der Deutsche Oppenheim. Seit 2006 ist er für den Deutsche-Bank-Konzern in leitenden Positionen tätig.

"Wir freuen uns, dass Henning Heuerding die Aufgabe des COOs zusätzlich übernimmt. Er verfügt über umfassende Erfahrung auf diesem Gebiet und auch im Geschäft mit vermögenden Kunden."

Frank Schriever, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Oppenheim

Im Vorstand wird Stefan Freytag, Sprecher des Gremiums, weiterhin die Family-Office-Beratung und das Investment Consulting leiten. Heiner Arnoldi bleibt für die Abwicklung des Altgeschäfts von Sal. Oppenheim und die Immobilien- und Beteiligungsberatung zuständig und Oliver Leipholz verantwortet künftig die Vermögensverwaltung sowie den Bereich Investmentfonds.

Deutsche Oppenheim betreut zehn Mrd. Euro an Assets

Ende Oktober 2009 übernahm die Deutsche Bank Sal. Oppenheim und verhinderte damit eine drohende Insolvenz der Kölner Privatbank. Teile von Sal. Oppenheim, wie beispielsweise die BHF-Bank, hat die Deutsche Bank veräußert und andere, wie die Einheit Family Office, mit ihrer Vermögensverwaltungssparte verschmolzen. Deutsche Oppenheim betreut zehn Mrd. Euro an Assets für vermögende Kunden und beschäftigt mehr als 130 Leute.

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