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In Hamburg wird der Cum-Ex-Skandal beleuchtet

Die Hamburgische Bürgerschaft untersucht, ob Politiker der Warburg-Bank bei der Verhinderung von Steuerrückforderungen beisprangen. Das Institut selbst sieht sich zu Unrecht im Rampenlicht - und will bei der Cum-Ex-Aufklärung andere Beteiligte nennen.

Schild der Warburg-Bank | Foto: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa

Die Hamburgische Bürgerschaft hat gestern am späten Abend einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der sich mit dem Cum-Ex-Skandal auseinandersetzen soll. Die Warburg Gruppe betonte daraufhin erneut, aktiv zur Aufklärung beitragen zu wollen.

Im Kern wird es um die Frage gehen, ob führende SPD-Politiker Einfluss auf das Finanzamt genommen haben mit dem Ziel, der in die Cum-Ex-Geschäfte verwickelte Warburg-Bank eine Steuernachforderung in zweistelliger Millionenhöhe zu erlassen.

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