FinanzBusiness

Deutschlands größte Institute bemerkten Target2-Ausfall kaum

Laut einer FinanzBusiness-Umfrage bei den größten deutschen Banken waren keine Auswirkungen auf Kundenseite durch den Ausfall des Zahlungsverkehrssystems bemerkbar. Dennoch sind Milliarden-Transaktionen liegen geblieben.

Logo der Deutschen Bundesbank (Symbolbild) Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

Am vergangenen Freitag fiel das Zahlungsverkehrssystem des Eurosystems für mehrere Stunden aus. Nach Informationen der Europäischen Zentralbank (EZB) trat die Target2-Störung am Nachmittag gegen 14:40 Uhr auf und dauerte bis 01:20 Uhr nachts, bis alles wieder vollständig funktionierte. In dieser Zeit konnten keine Transaktionen getätigt werden, sodass laut dem Blog Finanz-Szene "Transaktionen in signifikant zweistelliger Milliardenhöhe" liegen blieben.

Auf Nachfrage von FinanzBusiness wollte sich die Bundesbank bislang nicht zu den technischen Problemen äußern.

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