FinanzBusiness

Großbanken setzen bei Whistleblowern auf anonyme Meldestellen

Nicht nur die Deutsche Bank, auch andere Großbanken hierzulande setzen auf anonyme Meldesysteme für Whistleblower. Bei der Hamburger Sparkasse gibt man sich indes zum Thema zugeknöpft.

Symbolbild | Foto: picture alliance / Zoonar

Nicht nur die Deutsche Bank, auch Commerzbank und die ING Deutschland setzen beim Aufdecken von internen Missständen auf anonyme Meldesysteme für Whistleblower. Das schildern Sprecher der Institute FinanzBusiness. Bei der Hamburger Sparkasse, der mit Abstand größten Deutschlands, gibt man sich bei dem Thema indes wortkarg.

In der Commerzbank setzen wir zur Meldung und Aufdeckung von wirtschaftskriminellen Handlungen und Regelverstößen seit Jahren ein internetbasiertes Hinweisgebersystem.

Ein Sprecher der Commerzbank

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen