FinanzBusiness

Wolfgang Grenke lässt Aufsichtsratsmandat ruhen

Der Gründer der Grenke AG und stellvertretende Vorsitzende des Kontrollgremiums tritt vorläufig einen Schritt zurück. Das umstrittene Franchise-System könnte in den Konzern integriert werden.

Wolfgang Grenke | Foto: (c) dpa

Die Grenke AG bemüht sich, nach den Betrugsvorwürfen von Viceroy die Wogen zu glätten. In einer Mitteilung kündigte das Unternehmen an, dass Gründer Wolfgang Grenke sein Aufsichtsratsmandat ab sofort ruhen lässt.

Das umstrittene Franchise-System könnte in den Konzern integriert werden. Wolfgang Grenke habe dazu die Übernahme der CTP Handels- und Beteiligungs GmbH (CTP) durch die Grenke AG angeboten. Wolfgang Grenke, der seit Februar 2020 indirekter Eigentümer der CTP sei, halte sein Angebot bis Ende 2021 aufrecht. Vorstand und Aufsichtsrat zögen es in Erwägung.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu