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Österreichische Finanzaufsicht greift bei Autobank ein

Das Institut, das auch auf dem deutschen Markt tätig ist, wird unter Aufsicht einer Verwalterin gestellt.

Die österreichische Finanzaufsicht hat bei der auch in Deutschland tätigen Wiener Autobank AG eingegriffen. | Foto: picture alliance / imageBROKER

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat bei der Wiener Autobank AG eingegriffen. Dies teilte das österreichische Pendant zur deutschen BaFin am Mittwoch (19. August) mit.

Dem Institut wurde Dorotea-E. Rebmann als vorläufige Verwalterin gemäß Paragraph 46 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) zur Seite gestellt, heißt es in der Mitteilung.

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