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BaFin und Finanzministerium standen zu Wirecard in regelmäßigem Austausch

Der Sachstandsbericht des Bundesfinanzministeriums setzt vor allem den Hausherrn Olaf Scholz (SPD) unter Druck. Es gibt Details über die Maßnahmen der BaFin und darüber, was die Bundesregierung wusste. Außerdem wurde das Geständnis eines mutmaßlichem Mittäters angekündigt.

Der Plenarsaal des Deutschen Bundestages ist bei der 170. Sitzung während einer aktuellen Stunde zum «Fall Wirecard» | Foto: picture alliance/Christoph Soeder/dpa

Die Bundesregierung wusste seit Anfang 2019 vom Bafin-Verdacht auf mutmaßliche Marktmanipulation bei der Wirecard AG. Das geht aus einem Sachstandsbericht des Bundesfinanzministeriums (BMF) hervor, der am Donnerstag (16. Juli) vorgelegt wurde.

Dieser war eigentlich schon für den 15. Juli angekündigt worden. Dass man sich in Berlin länger Zeit für die Veröffentlichung nahm, ließ Beobachter im Vorhinein darüber spekulieren, dass die Inhalte einiges an Sprengkraft haben dürften.

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