FinanzBusiness

Ministerium hält Wirecard nicht für Finanzstabilitätsrisiko

Das Bundesfinanzministerium antwortet auf viele Fragen der Fraktionen der Grünen und der Linken ausweichend und beruft sich auf Geheimschutzinteressen - der Opposition reicht das nicht. FinanzBusiness hatte Einsicht in das Protokoll.

Bundesministerium der Finanzen in Berlin | Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Die insolvente Wirecard AG stellt nach Auffassung des Bundesfinanzministeriums keine Gefahr für die Finanzstabilität dar.

Das geht aus Antworten des Ministeriums auf insgesamt 69 Fragen der Bundestagsfraktionen der Grünen und der Linken hervor, in die FinanzBusiness Einsicht hatte. Die entsprechende Drucksache "19 (7)-548" des Finanzausschusses ist auf den 10. Juli datiert.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Solaris führt Neuorganisation des Unternehmens durch

Das Berliner Fintech hat laut einem Medienbericht einigen Mitarbeitern gekündigt - stellt in anderen Segmenten aber weiter fleißig ein. In den Bereichen Compliance, Operations und Risk ist das Personalwachstum besonders hoch, wie FinanzBusiness erfuhr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen