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Wirecard-Vorstand gesteht ein: Konten existieren wohl nicht

Nach einer nächtlichen Krisensitzung geht der Vorstand der Wirecard AG nun davon aus, dass die verschwundenen 1,9 Milliarden Euro auf philippinischen Treuhandkonten nicht existieren.

Hauptsitz der Wirecard in Aschheim | Foto: picture alliance / Sven Simon

Wer suchet, der findet, heißt es in der Bibel. Bei Wirecard kann man sich da allerdings nicht so sicher sein. Denn ob die fehlenden 1,9 Mrd. Euro jemals existiert haben, ob sie gestohlen oder veruntreut worden, ist nach wie vor unklar.

Beim Zahlungsdienstleister aus Aschheim bei München geht man davon aus, dass das Geld "mit überwiegender Wahrscheinlichkeit" nicht besteht, heißt es in einer Stellungnahme des Vorstands, die am Montag um kurz vor 3 Uhr nachts ad-hoc veröffentlicht wurde.

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