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Schicksalstage bei Wirecard

Vorstand Jan Marsalek muss gehen, außerdem ziehen sich wichtige Investoren zurück.

Sitz der Wirecard AG in Aschheim | Foto: picture alliance / Sven Simon

Zunächst ging die Wirecard AG gestern auf Tauchstation: Sowohl Presse- als auch Analystenkonferenz wurden ersatzlos gestrichen. Dabei hätte es einiges zu besprechen gegeben.

Am Donnerstag (18. Juni) hatte der Zahlungsdienstleister aus Aschheim seinen Jahresabschluss zum insgesamt vierten Mal verschoben. Die zuständige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY (Ernst & Young) konnte kein Testat für auf Treuhandkonten in Asien gebuchte 1,9 Mrd. Euro abgeben.

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