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Sparkassen-Finanzgruppe warnt vor den Folgen steigender Staatsverschuldung

Die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe lenken ihren Blick auf die steigende Staatsverschuldung in der Corona-Krise und schlagen ein zweistufiges Vorgehen vor, wollen die bestehenden Regeln aber im Kern erhalten.

Reinhold Rickes, Leiter Volkswirtschaft beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. | Foto: Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Mit hunderten Millionen Euro versuchen europäische Staaten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Die Folge ist eine drastisch steigende Staatsverschuldung.

So ist es Deutschland im vergangenen Jahr noch gelungen, die Maastricht-Kriterien für die Euro-Stabilität einzuhalten - also die Gesamtverschuldung unter 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu halten.

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