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Zusätzliche Gebühren verteuern bargeldloses Bezahlen

Das Verbraucherportal Biallo hat für die Süddeutsche Zeitung die Gebühren deutscher Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken untersucht. Überraschend sind vor allem teils hohe Entgelte für bargeldloses Bezahlen.

Bargeldloses und kontaktloses Bezahlen im Einzelhandel. | Foto: picture alliance/Zoonar

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie werben Finanzinstitute verstärkt für das bargeldlose Bezahlen, zum Beispiel an der Supermarktkasse - idealerweise zusätzlich kontaktlos. Doch hier können am Ende zusätzliche Gebühren auf die weitgehend ahnungslosen Kunden zukommen.

Als Extrembeispiel führt Biallo die Niederrheinische Sparkasse Rhein-Lippe in Wesel auf. Sie verlangt bei Kunden mit dem günstigen "Giro Nispa Klassik"-Konto pro Bezahlvorgang 0,70 Euro. Bei zwei Bezahlvorgängen pro Tag summiere sich das auf 504 Euro im Jahr, rechnet das Verbraucherportal vor. Zudem veröffentliche diese Sparkasse ihr Preisverzeichnis nicht wie vorgeschrieben im Internet, bemängelt Biallo. Stattdessen müsse man es per Mail anfordern.

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