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Corona wirbelt Prognosen durcheinander, belegt Survey of Professional Forecasters der EZB

Der Survey of Professional Forecasters der EZB zeigt im zweiten Quartal deutliche Korrekturen bisheriger kurzfristiger Vorhersagen. Die langfristigen Erwartungen bleiben dagegen stabil.

Konjunkturprognosen werden in der Corona-Krise deutlich revidiert. | Foto: picture alliance/Zoonar

Die erwarteten wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben in der regelmäßig durchgeführten Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) unter professionellen Konjunkturbeobachtern zu erheblich pessimistischeren Einschätzungen geführt.

Der Survey of Professional Forecasters (SPF) für das zweite Quartal korrigiert vor allem die kurzfristigen Inflations- und Wachstumserwartungen drastisch nach unten und die Erwartungen zur Arbeitslosenquote nach oben. Für 2021 und die Folgejahre sind die Aussichten dann schon wieder optimistischer.

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