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WIBank meldet stabiles Neugeschäft und setzt auf Liquiditätshilfen

Die Förderbank des Landes Hessen konnte ihr Neugeschäft 2019 auf Niveau halten, jetzt bringt sie Corona-Liquiditätshilfen an den Start

Die Geschäftsleitung der WIBank (von links): Michael Reckhard, Gottfried Milde und Claudia Hillenherms | Foto: Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

FRANKFURT - Die WIBank, die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, hat am Dienstag (01. April 2020) Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 vorgelegt. „Mit der leichten Steigerung der Bilanzsumme um 0,8 Mrd. Euro auf 24,9 Mrd. Euro in 2019 und leicht steigenden Erträgen auf Basis der zusätzlichen Aufgaben, die wir übernommen haben, sehen wir eine stabile Entwicklung der WIBank, mit der wir zufrieden sein können“, kommentierte Claudia Hillenherms das Ergebnis. Sie ist seit heute (1. April 2020) offizielles Mitglied der Geschäftsleitung.

Der Jahresüberschuss erhöhte sich ebenfalls. Er stieg laut Mitteilung der WIBank auf 14,3 Mio. Euro (2018: 13,8 Mio. Euro). 2,9 Mio. Euro davon würden in die Gewinnrücklagen eingestellt, weitere 11,4 Mio. Euro bei der Helaba thesauriert und für Förderzwecke eingesetzt.

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