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Fintech Sumup entlässt Mitarbeiter

Das deutsch-britische Start-up kündigte eine Expansion an. Jetzt steht aber offenbar eine Restrukturierung an, heißt es in einem Medienbericht.

Die mobile Kartenleseanwendung von Sumup. | Foto: Sumup

Bei dem deutsch-britischen Fintech Sumup steht infolge der Corona-Pandemie eine Restrukturierung an. In der Konsequenz werden Mitarbeiter entlassen. Das berichtet Finanz-Szene.

"Der vorgenommene Personalabbau ist eine strategische Entscheidung, um ein gesundes und belastbares Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten zu gewährleisten", zitiert das Nachrichtenportal Mitgründer Marc-Alexander Christ.

Kerngeschäft des Fintechs sind mobile Kartenlesegeräte, die nicht zuletzt auch in der Gastronomie zum Einsatz kommen, die von der Pandemie besonders hart getroffen ist.

Einige Mitarbeiter verlieren ihren Job

"Einige Mitarbeiter in verschiedenen Niederlassungen weltweit" werden entlassen, zitiert Finanz-Szene das Unternehmen. Dem Bericht zufolge handelt es sich um eine dreistellige Zahl der zuletzt noch rund 2600 Mitarbeiter.

Investoren, darunter Fonds von Goldman Sachs und Bain Capital, hatten erst im März frisches Geld in das Start-up gepumpt. Der 2012 gegründete Zahlungsdienstleister hatte in der Finanzierungsrunde 750 Mio. Euro eingenommen.

Fintech Sumup erhält von Investoren 750 Mio. Euro 

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