FinanzBusiness

BaFin kontert ESMA-Vorwürfe in Sachen Wirecard

Deutsche Finanzbehörde argumentiert, dass die Financial Times-Berichterstattung über den Skandal nicht für eine Verdachtsmeldung ausreichte.

BaFin | Foto: BaFin

Im Streit zwischen der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA und der BaFin über den Wirecard-Skandal hat die deutsche Aufsicht zurückgeschlagen. Die Behörde weist einen zentralen Vorwurf der ESMA zurück, wonach sie zu lange gezögert haben soll, die Staatsanwaltschaft über den Wirecard-Betrug zu informieren.

Die gesetzlichen Bestimmungen sehen vor, dass die BaFin Verdachtsfälle auf Betrug melden. Doch solange die BaFin keine klare Indizien für einen Betrugsfall - außer Zeitungsartikel - hat, kann sie die Staatsanwaltschaft nicht informieren.

Bafin

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob