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Kreditneugeschäft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau wächst 2020 um über 20 Prozent

Das Betriebsergebnis vor Bewertung sank um rund sechs Prozent. Die Cost-Income-Ratio lag mit 60,4 Prozent unterhalb des deutschen Sparkassen-Durchschnitts.

Marcel Thimm, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau | Foto: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau steigerte ihre Kreditzusagen in 2020 um 22,3 Prozent beziehungsweise 265 Mio. Euro. Somit lag die Höhe des Kreditneugeschäfts bei 1,46 Mrd. Euro, wie das Institut auf Anfrage von FinanzBusiness mitteilte.

Der Kreditbestand erhöhte sich um 6,5 Prozent auf 5,46 Mrd. Euro. Das betreute Kundenvolumen wuchs um gut fünf Prozent auf 12,9 Mrd. Euro. Die Bilanzsumme legte ebenfalls kräftig um 8,8 Prozent auf 7,43 Mrd. Euro zu.

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