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Änderung im Außenwirtschaftsgesetz löst Sorgen bei Wirtschaftsvertretern aus

Mit den jüngsten Neuerungen im Außenwirtschaftsgesetz sollen deutsche Firmen nicht mehr so leicht übernommen werden können. Der DIHK befürchtet, dass der Investitionsstandort Deutschland unter der Verschärfung leiden könnte.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) | Foto: Picture-Alliance/ Michael Kappeler

Das Bundeskabinett hat am 8. April eine Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) auf den Weg gebracht. Damit sollen Übernahmen deutscher Firmen erschwert und der Ausverkauf von Wirtschaftsinteressen verhindert werden.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, das "sehr liberale" Außenwirtschaftsrecht werde mit Blick auf deutsche Sicherheitsinteressen nachgeschärft. Es gehe zum Beispiel um die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern wie Impfstoffen sowie um kritische Infrastrukturen. 

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