FinanzBusiness

Ibanfirst kooperiert mit Raisin DS

Das auf Fremdwährungstransaktionen spezialisierte Fintech ermöglicht seinen Unternehmenskunden durch die Zusammenarbeit mit Raisin DS, nicht benötigte Liquidität gewinnbringend anzulegen. 

Mark Elser, Deutschland-Chef von Ibanfirst. | Foto: Ibanfirst

Das in Paris gegründete und in Belgien ansässige Fintech Ibanfirst hat eine Kooperation mit dem als Einhorn gehandelten Start-up Raisin DS bekanntgegeben.

Durch die Kooperation erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Einlagen auf Geschäftskonten gewinnbringend anzulegen - besonders sinnvoll angesichts von Negativzinsen, einer weltweiten Pandemie und damit einhergehender wirtschaftlicher Unsicherheit

Mitteilung von Ibanfirst

"Durch die Kooperation erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Einlagen auf Geschäftskonten gewinnbringend anzulegen - besonders sinnvoll angesichts von Negativzinsen, einer weltweiten Pandemie und damit einhergehender wirtschaftlicher Unsicherheit", heißt es in einer Mitteilung.

Deutsche Unternehmenskunden bekommen durch Raisin DS direkten Zugang zu Tages- und Festgeldanlagen bei Partnerbanken in ganz Europa, betonte Mark Elser, Deutschland-Chef von Ibanfirst.

Den Ibanfirst-Kunden bieten wir durch unsere Kooperation eine flexible und gleichzeitig einfache Möglichkeit, nicht benötigte Liquidität zu positiven Zinssätzen anzulegen.

Lisa Schmid, Head of Business Clients, Raisin DS

"Den Ibanfirst-Kunden bieten wir durch unsere Kooperation eine flexible und gleichzeitig einfache Möglichkeit, nicht benötigte Liquidität zu positiven Zinssätzen anzulegen. Unsere Unternehmen teilen gemeinsame Werte wie Transparenz, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit", sagte Lisa Schmid, Head of Business Clients bei Raisin DS.

Mehr von FinanzBusiness

Berlin und Stuttgart preschen bei Fintech-Ranking nach vorne

Das neue Finanzplatz-Ranking der Londoner Denkfabrik Z/Yen Group hat auch eine Tabelle der stärksten Fintech-Standorte erstellt. Frankfurt liegt im innerdeutschen Vergleich vorne, spürt aber die Verfolger München, Berlin und Stuttgart im Nacken.

Die Volksbanken Kraichgau und Bruchsal-Bretten prüfen Fusion

Erneut könnte ein Volksbanken-Schwergewicht entstehen - dieses Mal in Baden-Württemberg. Gemeinsam kämen die Institute auf eine Bilanzsumme von mehr als neun Mrd. Euro. Die Gespräche seien aber noch ”ganz am Anfang”, betonten die Vorstände.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen