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"Eine international einheitliche Regulierung bringt Glaubwürdigkeit für deutsche Banken", sagt Andreas Dombret

Der ehemalige Bundesbank-Vorstand wirkte maßgeblich an der Basel-III-Regulierung mit. Im Gespräch mit FinanzBusiness kommentiert er den jüngsten Vorschlag der EU-Kommission zur umfassenderen Regulierung und erklärt, warum er 'Basel IV' für einen unpassenden Kunstbegriff hält.

Andreas Dombret, ehemaliger Bundesbank-Vorstand. | Foto: picture-alliance | MIKE WOLFF TSP

Für Andreas Dombret, bis 2018 Mitglied des Bundesbank-Vorstands, kommt die vorgeschlagene Ausgestaltung der EU-Kommission zur Einführung der Basel III-Richtlinien wenig überraschend, wie er im Gespräch mit FinanzBusiness sagt. "Schließlich haben sich alle Chefs der europäischen Notenbanken und Aufsichtsbehörden im Vorfeld deutlich für strenge Basel III-Regeln ausgesprochen", erklärt Dombret.

Es ist sinnvoll, vertretbar und völlig in Ordnung, den Banken entgegenzukommen, was den Zeitpunkt der Umsetzung betrifft.

Andreas Dombret, von 2010 bis 2018 im Bundesbank-Vorstand

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