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Zweite Runde der Tarifverhandlungen für das private Bankgewerbe ergebnislos vertagt

Die Arbeitgeber fordern, dass sich die Gewerkschaften bewegen. Sonst käme man auch beim Gehalt nicht weiter. Die Gewerkschaften beklagen fehlende substanzielle inhaltliche Fortschritte.

Die Verhandlungsführer: Jan Duscheck von Verdi und Sabine Schmittroth vom AGV Banken. | Foto: picture alliance/dpa | Kay Herschelmann / Commerzbank

Die zweite Runde in den Verhandlungen für die rund 140.000 Beschäftigten im privaten Bankgewerbe sind am Donnerstag nach kurzer Beratung ergebnislos vertagt worden.

Alle Parteien haben sich sehr wertschätzend füreinander gezeigt, aber es gab nur Geplänkel, und nichts in der Sache.

Stefan Wittmann, stellvertretender Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi

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