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Commerzbank lagert Wertpapierabwicklung doch nicht aus

Ein Teil des Restrukturierungsplans löst sich in Luft auf. Mangels technischer Kompatibilität platzt der Deal mit der HSBC. Die Bank kostet das 200 Mio. Euro.

Jörg Hessenmüller, COO, Commerzbank | Foto: Commerzbank

Die Commerzbank wird die Wertpapierabwicklung nicht - wie ursprünglich geplant - an die HSBC auslagern. Das teilte das in der Restrukturierung befindliche Institut mit.

Grund für die Entscheidung sind technische Umsetzungsrisiken und veränderte Marktbedingungen, heißt es in einer Mitteilung. Der Projektstopp werde das Ergebnis im zweiten Quartal mit 200 Mio. Euro belasten, so die Commerzbank.

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