FinanzBusiness

Commerzbank lagert Wertpapierabwicklung doch nicht aus

Ein Teil des Restrukturierungsplans löst sich in Luft auf. Mangels technischer Kompatibilität platzt der Deal mit der HSBC. Die Bank kostet das 200 Mio. Euro.

Jörg Hessenmüller, COO, Commerzbank | Foto: Commerzbank

Die Commerzbank wird die Wertpapierabwicklung nicht - wie ursprünglich geplant - an die HSBC auslagern. Das teilte das in der Restrukturierung befindliche Institut mit.

Grund für die Entscheidung sind technische Umsetzungsrisiken und veränderte Marktbedingungen, heißt es in einer Mitteilung. Der Projektstopp werde das Ergebnis im zweiten Quartal mit 200 Mio. Euro belasten, so die Commerzbank.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

"Wochenendtermine gehören zu meinem Job dazu", sagt Birgit Cischek

Birgit Cischek ist als Vorstandsvorsitzende eine Exotin der hiesigen Sparkassen-Landschaft. Im Gespräch mit FinanzBusiness blickt sie auf ihre Karriere zurück und erklärt, wie sich der Sprung vom stellvertretenden Vorstandsmitglied in den Vorstand von dem zur Vorstandsvorsitzenden unterschieden hat.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob